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Gut unterwegs im NRW-Cup

28.06.2016

Nachdem nun der dritte Lauf zum diesjährigen NRW- Cup Geschichte ist, gilt es, ein kleines Zwischenfazit zu ziehen: Beim ersten Lauf in Bad Salzdetfurth waren die Beine hervorragend, leider erwischte mich seltsamerweise ein Hungerast im Rennen und ich wurde nach und nach durchgereicht, so dass ich aus den Top 10 heraus fiel. In Grafschaft hatte ich erneut gute Beine und wurde am Ende Neunter, wobei ich zwei Mal in der Technikzone anhalten musste, um Luft in den Vorderreifen nach zu pumpen. In Haltern konnte ich dann am Start das Feld anführen, ein sehr gutes, konstantes Rennen fahren und als Fünfter über den Zielstrich rollen.

Im Aufbau

20.05.2016

Aus Zeitmangel las man lange Zeit nichts auf meiner Homepage, doch zukünftig sollen wieder häufiger Berichterstattungen vorgenommen werden. Die letzte Crosssaison liegt einige Zeit zurück, startete mit Top 5- Platzierungen im Deutschland-Cup gut, endete aber mäßig, nachdem ich im November umzog und krank wurde.Nach einer kurzen Pause habe ich dann Altes über Board geworfen und habe nun einen neuen Trainer, der das Training umstrukturiert hat. Ein Saisonsieg auf dem Mountainbike steht bisher auf der Habenseite und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Auch neu ist, dass ich nun Jugendtrainer des RC Endspurt Herford bin und somit dem Radsport etwas zurückgeben und meine eigenen Erfahrungen an junge Fahrer weitergeben möchte.

Neu im Team Gunsha - KMC

21.09.2015

Viele Neuerungen erwarten mich für die Crosssaison 2015/2016. Die Wichtigste davon ist, dass ich sie für das Team Gunsha Bikes - KMC bestreite. Sehr spontan und unüblich ist vor einigen Wochen der Kontakt zu Teaminhaber Georg Preisinger zustande gekommen, umso schneller waren wir uns dann allerdings über eine Zusammenarbeit einig. Beim ersten Teamtreffen konnte ich bereits meine neuen Kollegen kennen lernen und mit ihnen ein schönes Wochenende verbringen.

Sieg in Neheim

02.07.2015

Sehr gute 62 Kilometer erlebte ich beim Marathon in Arnsberg Neheim, den ich letztlich deutlich gewinnen konnte. Vom Start an drückte ich zusammen mit Ben Zwiehoff auf die Tube, wobei er mit einem Begleiter nach 45 Minuten Fahrzeit davon zog und ich von da an ein einsames Rennen fuhr.

Eine Deutsche Meisterschaft mit Traumbeinen, aber ohne Resultat

23.06.2015

Einen perfekten Tag hatte ich bei der Deutschen Meisterschaft im Cross Country. Nachdem ich beim Training in dem vorherigen Tagen bereits feststellen konnte, dass die gewisse Lahmheit in den Beinen endlich nicht mehr existent war, war ich für die DM zuversichtlich. Ich hatte einen guten Start und erklomm an 14. Stelle den ersten Berg und ging auf Rang 12 liegend in die zweite Runde. Nachdem ich sehr gut ins Rennen gefunden hatte und weitere zwei Fahrer passierte, folgte die Ernüchterung: An einer scharfen Kante erlitt ich einen Durchschlag und Luft entwich meinem Hinterrad. Mehrere Minuten lang versuchte ich, durch Drehen und Wenden des Hinterrades das Loch wieder abzudichten, aber es entwich zu viel Luft, so dass ich das Rennen schiebend beenden musste.

Rang 10 in Haltern

20.06.2015

Bei einem sehr stark besetzten zweiten Lauf zum NRW-Cup, der auch gleichzeitig als Deutschland-Cup ausgetragen wurde, zeigte meine Formkurve ein Stückchen nach oben. Bei sehr guter Besetzung konnte ich mir Rang 10 sichern, womit ich zufrieden, aber noch nicht glücklich war.

Rang 12 mit Schrauberstunde

18.05.2015

Der erste Lauf zum NRW- Cup 2015 verlief völlig anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Denn beim Begutachten der Strecke quittierte die Hinterradbremse nach einem Kilometer ihren Dienst und ich verbrachte eine Stunde damit, sie zu reparieren, was zwar gelang, jedoch schliff die Bremse anschließend gewaltig. Kaum warm gefahren reihte ich mich nach dem Start trotzdem an der Spitze ein, fand aber keinen Rhythmus auf der Strecke und fiel zeitweise bis auf Rang 17 zurück. Erst in den letzten drei Runden war ich mir mit der Runde und meinem Körper einig und ich robbte langsam nach vorne, um in der letzten Runde mit der siebtschnellsten Rundenzeit noch auf Rang 12 nach vorne zu fahren.

Platz 7 mit Defekt beim Marathon Bad Harzburg

02.05.2015

57 Kilometer geprägt von Höhen und Tiefen erlebte ich beim Auftakt zur Harzer Marathon- Saison. Die ersten Kilometer ging es steil bergauf und ich konnte das Fahrerfeld anführen. Doch in den schnellen, flacheren "Drückerpassagen" und den langen, mit Wurzelteppichen gespickten Abfahrten sah ich mit meinem kleinrädrigen MTB trotz etlicher Sprinteinlagen kein Land gegen die 29er und musste immer wieder abreißen lassen. In der letzten Runde ereilte mich leider ein Defekt am Schaltwerk, so dass ich für eine Reparatur anhalten musste und noch einige Plätze verlor.

Erster Saisonsieg 2015

17.04.2015

Beim mittlerweile traditionellen MTB- Rennen "Helmuts Höllenritt" konnte ich einen eindeutigen Start- Ziel- Sieg einfahren. Trotz einer Erkältung hatte ich sehr gute Beine, die mir aufzeigten, dass das Training gut anschlägt.

On the way for a great season

15.04.2015

Seit dem 01. Januar 2015 laufen meine Vorbereitungen für eine tolle Crosssaison 2015/2016 auf Hochtouren. Verbunden damit werde ich MTB- Marathons und Cross Country- Rennen zur Vorbereitung bestreiten.

Die Crosssaison steht vor der Tür

19.09.2014

Nach einer Abstinenz vom Crosssport und Rennsport, den ich nur als Zuschauer erlebt, werde ich 2014 auch wieder als Teilnehmer an der Startlinie stehen. Derzeit verbringe ich viel Zeit auf dem Crossrad, um das Gefühl für das Gelände wieder zu erlangen.

Erstes Rennen - erster Sieg!

17.04.2014

Dass ich noch oder wieder Radrennen gewinnen kann, habe ich gewusst. Dass es am Ende weniger deutlich wird als erhofft, nicht. Mein erstes Saisonrennen stand beim heimatlichen Höllenritt des Helmut an, zu dem unter anderem auch Stefan Danowski angereist war. Nachdem ich mich bereits in der ersten Runde am Berg von meinen Verfolgern lösen konnte, in den schnellen Flachpassagen aber von hinten wieder überrollt wurde, keimte in mir die Frage auf, ob das an den 29ern der Konkurrenz liegen würde. Ganz ehrlich: In den Flachpassagen musste ich Zwischensprints einlegen, um im Windschatten zu bleiben, bergauf hingegen konnte ich immer deutlich schneller! In der letzten Runde fand ich am Anstieg dann die Antwort auf die aufkeimende Frage und ich konnte mich vom übrig gebliebenen Dano lösen und mit 40 Sekunden Vorsprung die Ziellinie überqueren.

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