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Es ist vollbracht! Sieger des NRW-Cup 2007!

24.09.2007

Durch meine zwei Siege bei den letzten beiden Rennen des NRW- Cups konnte ich auch die Gesamtwertung für mich entscheiden: Beim Finale musste ich vor meinen Hauptkonkurrenten Olaf Rochow und Gody Jacobs liegen, um noch eine Chance zu haben. Gody erwischte keinen guten Tag und wurde 4., mit Olaf lieferte ich mir das ganze Rennen über einen fairen Fight, bei dem letztlich ich der Sieger war. Der Gesamtsieg bei der zweitgrößten Rennserie in Deutschland bedeutet mir sehr viel und ist ein toller Abschluß einer durchwachsenen Saison.

Sieg beim Finale in Grafschaft

23.09.2007

Beim Finale des diesjährigen NRW- Cups in Grafschaft wurde den Zuschauern ein an Spannung kaum zu überbietendes Rennen geboten. Gleich nach dem Start konnte ich mich vor meine Verfolger setzen und nur der bis dahin Gesamtführende Olaf Rochow konnte ich Sichtweite folgen. Drei Runden lang lag ich in Führung, als mich eine Schwächephase einholte. Ich musste die Führung an Olaf abgeben und fiel bis auf Rang Drei zurück. Dann packte mich jedoch der Kampfgeist und ich kämpfte mich zurück an die Spitze. Im Ziel hatte ich 30 Sekunden Vorsprung auf den Zweiten und 50 Sekunden auf Olaf Rochow, womit ich auch die Gesamtwertung gewann.

Sieg beim NRW-Cup in Wickede

20.09.2007

Aufgrund einer Woche am Gardasee kommt mein Bericht zum letzten NRW-Cup etwas verspätet: Dieses Rennen konnte ich dominieren. Bereits nach der ersten Runde lag ich in Führung und konnte mit kontrollierter Fahrt meinen Vorsprung auf über eine Minute ausbauen. Die Strecke war sehr schlammig und kam mir durch crossähnliche Spuren entgegen. Mit großer Freude über diesen wichtigen Sieg fuhr ich gleich im Anschluß zur Vorbereitung eine Woche an den Gardasee.

Endlich neue Fotos

03.09.2007

Die neue Fotogallerie Rennen 2007 habe ich angelegt. Diese wird nun nach und nach mit aktuellen Bildern gefüllt.

Zwei Siege am Wochenende!

27.08.2007

Ein sehr erfolgreiches und hartes Wochenende habe ich hinter mir. Am Samstag wollte ich zu Trainingszwecken den Sauerland-Marathon bestreiten. Aus diesem Training wurde ein Rennen, nachdem ich direkt in der Spitzengruppe vertreten war. Ich freute mich auf 65 Kilometer durchs Sauerland, diese Kilometer waren durch tagelangen Regen eine sehr feuchte und schmutzige Angelegenheit. Nach der ersten Verpflegung bei Kilometer 23 attackierte ich aus der 7-köpfigen Spitzengruppe heraus und lediglich Stefan Danowski konnte mithalten. Ihm brach die Schaltung ab und ich half ihm, indem ich ihm Windschatten gab. Im Ziel konnte ich dann über meinen Sieg bei diesem renommierten Marathon jubeln. Am Sonntag waren meine Beine müde, doch ich startete beim Chevrolet-Hessencup in Haiger. Die ersten 5 von 16 Runden ging ich locker an bevor ich dann richtiges Renntempo fuhr und meine Runden allein an der Spitze drehen konnte.

Starke Beine, schmerzender Rücken

21.08.2007

Bereits in der Woche vor dem Bundesligafinale in Bad Salzdetfurth hatte ich mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Trotzdem wollte ich beim Bundesligafinale ein gute Leistung abliefern: Dies wäre mir auch gelungen. Ich wählte die gleiche Startlinie wie im letzten Jahr und konnte mich in der Startphase nach vorne durchkämpfen. Nach der ersten Runde lag ich auch Rang 16, nach der Zweiten auf Rang 14 als dann krampfartige Schmerzen im unteren Rücken meine Kraft und Konzentration schwinden ließen. Ich quälte mich zu Ende und wurde als 39. gewertet. Nach dem Rennen tat mein Rücken so weh, dass ich mich nicht selbständig aufrichten konnte.

Vorbereitung auf Bundesliga-Finale

02.08.2007

Nach der miserablen Schlammschlacht in St. Märgen sind es noch drei Wochen bis zum Finale der Bundesligaserie am 19. August in Bad Salzdetfurth. Hierauf bereite ich mich nun nochmals bestmöglich vor, werde schon Tage vorher auf der Strecke trainieren und noch einmal so gut wie bei der DM fahren.

Int. Bundesliga in St. Märgen

27.07.2007

Am Sonntag, eine Woche nach der Deutschen Meisterschaft, starte ich bei der internationalen Bundesliga in St.Märgen. Viele internationale Topstars haben sich angemeldet, es wird ein schweres Rennen werden. Da ich mich bei der DM völlig verausgabt habe, stand der Wochenanfang im Zeichen der Regeneration, danach waren meine Beine wieder sehr gut!

Eine superstarke Deutsche Meisterschaft!

22.07.2007

Startplatz 111! Das war der erste Schock bei der Deutschen Meisterschaft für mich. Völlig unerklärlich wurde ich als viertletzter Fahrer zum Start aufgestellt. Was folgte, war eines der besten Rennen meines Lebens. Begleitet von den Anfeuerungsrufen meiner Familie und den taktischen Finessen meines Coaches preschte ich Runde für Runde nach vorne und wurde am Ende 12. der DM. Ich bin sehr glücklich darüber, denn nur vier Wochen Vorbereitung waren sehr wenig, ein bißchen zu wenig. Ich bin froh, mein Potential endlich in Ergebnisse umsetzen zu können. Ein toller Tag!

Test erfolgeich

16.07.2007

Einen gelungenen Abschluss meiner Vorbereitungen auf die DM konnte ich beim Tune-FRM-Cup feiern. Ich belegte dort in einem guten Fahrerfeld Rang drei. Nachdem ich mir am Samstag den Kurs der Deutschen Meisterschaft vier mal angeschaut hatte, waren meine Beine am Sonntag nicht mehr ganz frisch, was ich bereits in der zweiten von acht Runden spürte. Trotzdem verausgabte ich mich bei 35 Grad bis zum Schluß. Leider hatte ich einen deutlich zu hohen Luftdruck in meinen Reifen, so dass ich nicht die beste Traktion hatte und kräftig durchgeschüttelt wurde.

Tune-FRM-Cup letzter Test

14.07.2007

Nach drei Wochen intensivem Training steht am 15.07. für mich der letzte Test auf dem MTB für die Deutsche Meisterschaft an. Ich starte beim Tune-FRM- Cup in Pracht und möchte mich dort ausbelasten und gleichzeitig das Gefühl für das Mountainbike verbessern.

Rennen Rund um den Elm

09.07.2007

180 Kilometer und ein sehr schwerer Kurs waren bei der 94. Austragung des Radrennens Rund um den Elm in Braunschweig zu absolvieren. 190 Fahrer erster Güte waren bei schönem Wetter am Start. Für mich sollte das Rennen eine harte Belastung nach dem zweiwöchigen "Notprogramm", dass ich nach meinem Rippenbruch absolviert hatte, werden. Ich fühlte mich zunächst auch sehr gut, war einer der aktivsten Fahrer im Feld und konnte mich bei Kilometer 100, nachdem direkt nach dem Start eine 20-köpfige Spitzengruppe weggefahren war, mit einem Außreißversuch vom Feld lösen. Leider musste ich dann 20 Kilometer alleine fahren, was mich so viele Körner kostete, dass ich bei Kilometer 140 völlig erschöpft ausstieg. Von den 190 Fahrern kamen ca. 80 ins Ziel.

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