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Vorbereitung auf die DM

04.07.2007

Nachdem ich meine angebrochene Rippe zumeist nicht mehr spüre, stecke ich inmitten der Vorbereitungen für die Deutsche Meisterschaft. Die Zeit bis dahin ist zwar sehr knapp, allerdings sind meine Erwartungen auch nicht allzu hoch, was vielleicht ganz gut ist, da ich mir somit wenig Druck mache. Und ohne Druck habe ich meistens meine besten Rennen geliefert. Derzeit sitze ich bis zu fünf Stunden täglich auf dem Rennrad, auch wenn ich täglich nassgeregnet und kalt nach Hause komme. Demnächst hole ich mir dann die Spritzigkeit auf dem MTB.

Zwangspause und Straßentraining

20.06.2007

Nachdem ich bei zwei tollen Ostheopaten war und beide feststellten, dass meine Rippe angebrochen, vertikal verschoben ist und nun auf die Lunge drückt, sind "Erschütterungen" beim Mountainbiken zunächst tabu. Straßentraining steht nun auf dem Programm um zur Deutschen Meisterschaft in Form zu kommen.

Rippe doch angebrochen?

13.06.2007

Nichts Gutes gibt es zu berichten: Am Montag nach dem Rennen in Haltern verspürte ich beim Brotschneiden plötzlich wieder starke Schmerzen im Brustkorb, so dass ich mich kaum bewegen konnte. Der Besuch beim Osteopathen ergab, dass ich wahrscheinlich eine angebrochene Rippe hatte und sich diese nun verschoben hat. Der Schmerz konnte mir während der Behandlung zumindest etwas genommen werden.

Rang 5 in Haltern

11.06.2007

Bei brütender Hitze fand der zweite Lauf zum diesjährigen NRW- Cup statt. Das Rennen in Haltern ist zum ersten Mal ausgerichtet worden. Die Strecke war sehr schnell und relativ lang, es waren zwei stetig steiler werdende Berge und mit Wurzeln bespickte Abfahrten enthalten. Zunächst führte ich das Feld in die erste Runde an, aber bereits in der Zweiten machte mir die Hitze zu schaffen und ich musste das Tempo drosseln. Zeitweise fiel ich bis auf Rang 11 zurück, konnte ich den letzten Runden aber nochmal aufdrehen und fuhr noch auf Rang 5 vor. Der Sieg ging an zwei Holländer, denen solche Strecken sehr entgegenkommen. In der Gesamtwertung liege ich nun auf Rang 3.

Harte Vorbereitung

08.06.2007

Nachdem ich nach dem schweren Sturz in Albstadt etwas Ruhe genossen habe, war die Vorbereitung auf die nächsten Rennen hart. Am Mittwoch ging es mit dem Deutschen Meister zum Straßentraining (U23-Straße, Dominic Klemme) auf eine hügelige Runde, ich bin mit dem MTB gefahren. Am nächsten Tag fuhr ich dann bei der Deutschen Meisterschaft der Studenten außer Konkurrenz mit und wurde 12. Nach meinem schweren Sturz muss ich mich bergab erst wieder an mein Limit herantasten.

Schlüsselübergabe bei Tec www.tec-caravans.de

05.06.2007

Am vergangenen Wochenende konnten wir die Schlüssel für das neue Rennmobil der Firma Tec aus Sassenberg in Empfang nehmen. Hiermit werde ich und der Verein nun immer unterwegs sein. Auf die Vorzüge eines Wohnmobils möchte ich nicht mehr verzichten, zumal der Tec sehr flach baut und zügig unterwegs ist. Zugleich fand eine Führung durch die Produktionshallen statt, es ist beeindruckend, wieviel Technik hier verbaut wird. www.tec-caravan.de

Hartes Trainingswochenende

29.05.2007

Am Pfingstwochenende trainierte ich hart auf der Straße, da im Gelände meine Verletzungen zu sehr schmerzten. Hinter einem Motoroller vom Bikeshop Lüchow absolvierte ich hartes Motortraining, um die Beine auf Trab zu halten.

Die Diagnose

23.05.2007

Die Diagnose meines Sturzes lautete: Schwere Prellungen des rechten Oberschenkels, der linken Brustkorbhälfte, des rechten Beckenknochens und Oberarms. Trotzdem quälte ich mich am Montag für eine und Dienstag für drei Stunden aufs Rad.

Die Beine und der Sturz meines Lebens

22.05.2007

Das Tüpfelchen auf dem I meiner bisherigen Pechsträhne erlebte ich am Wochenende beim Bundesligarennen in Albstadt. Bereits beim Warmfahren spürte ich, dass meine Beine perfekt waren und konnte dies sehr konzentriert zunächst auch umsetzen: Von Startplatz 55 aus fuhr ich bis zur Ende der zweiten Runde auf Rang 23 nach vorne, ohne einmal an meine Grenzen gehen zu müssen. Kurz vor einer Treppe im Downhill hatte ich dann vorne einen Platten und überschlug mich. Da ich wegen meiner guten Form das Rennen nicht beenden wollte, schob ich das Rad 1,5 Kilometer ins Depot und nahm das Rennen erneut auf. In der Abfahrt der nächsten Runde verlor ich dann die Kontrolle über mein Rad und knallte frontal in einen Baum, so dass meine Felge zerbrach. Mit der Niere und dem Brustkorb prallte ich gegen den Baum und musste mit schweren Prellungen abtransportiert werden.

Rang 4 von ganz hinten aus

13.05.2007

Im nicht weit entfernten Solingen startete der diesjährige NRW- Cup. Auf neuer Runde, bei der es hauptsächlich einmal hinauf und anschließend bergab ging, fanden sich 70 Starter bei einsetzendem Regen ein. Auf Rang 60 wurde ich aufgerufen, da ich im vergangenen Jahr keinen Lauf gefahren bin. Zunächst einmal ging es kaum vorwärts: Bei den schlammigen Bedingungen gab es nur eine Ideallinie und ich war nach der ersten Runde 50. Danach arbeitete ich mich mit konstant schnellen Rundenzeiten weiter vor und kam auf Rang 4 ins Ziel, wobei ich in in der letzten Runde noch 30 Sekunden auf den Dritten aufholen konnte und kurz hinter ihm ins Ziel sprintete.

Pechsträhne reisst nicht

07.05.2007

Derzeit ist bei mir der Wurm drin. Beim Rennen in Heubach sah ich das Ziel wieder nicht. In der dritten Runde bin ich gestürzt und habe mir den Fuß in den Speichen verdreht, somit war dieses Rennen vorbei. Ich hoffe, dass ich demnächst wieder mehr Glück habe.

Ein superstarkes Rennen und viel Pech!

30.04.2007

Eine weiterhin aufsteigende Form hatt ich beim zweiten Lauf zur Bundesliga. Auf dem schweren Kurs in Sundern kam ich gut zurecht. Ich startete aus der vorletzten Reihe auf Startplatz 100. Nach der ersten Runde befand ich mich bereits auf Rang 54, dann verbog sich mein Umwerfer und ich musste ihn richten. Dies kostete mich eine Minute. Auf Rang 70 fuhr ich wieder aus dem Materialdepot und fightete mich bis auf Rang 20 nach vorne. Zwei Runden vor Schluß, ich hatte gerade den Turbo eingeschaltet, verlor mein Hinterreifen die Luft. Da das Materialdepot zwei Kilometer weit weg war, musste ich enttäuscht aussteigen.

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