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Vizelandesmeister der Elite

08.05.2006

Eine kleine Überrschung gelang mir am Sonntag. Trotz starker Konkurrenz, wie z.B. dem kompletten Heinz-von-Heiden- Team und obwohl ich einziger Stevens- Fahrer war, wurde ich insgesamt Fünfter. In der zweiten Runde formierte sich die zehnköpfige Spitzengruppe. Zwei Runden vor Schluß attackierte aus dieser Gruppe Paul Voß, ich konnte wegen Krämpfen nicht mehr Vollgas geben, obwohl ich noch Druck hatte. Kurze Zeit später fuhren zwei Fahrer hinterher. Ich sah 300 Meter vor dem Ziel wie der sichere Vierte aus, musste wegen den Krämpfen aber ausrollen und wurde noch von einem überholt. Gesamtfünfter und Zweiter der Elite machten mich aber glücklich.

Platz 29 bei Cottbus- Görlitz- Cottbus

05.05.2006

Mein erstes, für Pro-Tour- Teams freigegebenes Rennen verlief für mich erfolgreich. Bei winterlichen sechs Grad Celsius rollte ich an die Startlinie und pünktlich zum Rennbeginn fing der Regen an. Im Rennen war mir nach 80 Kilometern so kalt, das ich aussteigen wollte, mich aber durchbiß. 600 Meter vor dem Ziel lag ich auf Rang 6, durch drei 90 Grad- Kurven auf den letzten 500 Metern und meinem fehlenden Durchsetzungsvermögen wurde ich aber noch etwas durchgereicht. Am Montag schien die Sonne beim Lindener Bergkriterium. Zu Beginn konnte ich noch gut mithalten, eine Attacke von mir kostete mich aber so viel Kraft, das ich aussteigen musste.

Gute Beine bei zwei Rennen

25.04.2006

Am vergangenen Wochenende ging meine Reise ins schleswig-holsteinische Barmstedt. Der Große Preis von Barmstedt, ein Heimrennen aller Stevens- Fahrer, stand auf dem Plan. Das Rennen ging über 50 Runden bzw. 65 Kilometer. Da das Rennen flach und schnell war, versuchte ich oft, unseren Sprinter Sebastian Prengel in Position zu bringen. Zweimal war ich in einer Spitzengruppe vertreten und gewann einen Prämiensprint. Die letzten drei Runden fuhr ich dann für unseren Sprinter an und kam als 13. ins Ziel. Sonntag hatte ich dann zunächst beim Scan Haus- Rennen in Marlow keine guten Beine, nach 30 Kilometern wurden sie jedoch besser. Auch hier hielt ich mich vorne und damit weit entfernt von den zahlreichen Stürzen auf. An sechster Stelle ging ich in die Abfahrt 600 Meter vor dem Ziel und kam wegen meiner Abfahrtshemmung als 30. heraus. Ins Ziel sprintete ich als 21. Insgesamt war ich mit dem Wochenende zufrieden, wobei ich in Zukunft im Finale "mehr reinhalten" muss.

Guter Einstand

10.04.2006

Bei trockenen 12 Grad, Sonnenschein, aber starkem Wind startete ich mit 100 weiteren Fahrern in meine Straßensaison 2006. Der 1,8 Kilometer lange Rundstreckenkurs in Bielefeld- Brackwede hatte es durch eine 900 Meter lange vierprozentige Steigung in sich. Erstaunlich frisch fühlten sich meine Beine an, obwohl ich am Vortag viereinhalb Stunden und am Renntag noch zweieinhalb Stunden gefahren bin. Ich hielt mich stets unter den ersten 15 auf, ging einige Attacken mit und versuchte das Loch zur sich sammelnden Spitzengruppe zu schließen. Da jedoch kein weiterer Teamkollege mitzog, schlug dieses Vorhaben fehl. 10 Runden vor Schluß musste ich einem Sturz ausweichen, auf den Bordstein springen und mit einem Schleicher aussteigen. Es gewann Dominik Klemme aus Bielefeld.

Stevens Vuelta absolute Spitze

02.04.2006

Direkt nach dem Trainingslager war dann einmal mehr Weihnachten, denn es gab ein neues Rennrad. Zwar fehlen noch die Laufräder, aber selbst mit meinen schweren Trainingslaufrädern rollt es nochmals bedeutend leichter als das letztjährige "Criterium". Das Vuelta ist leicht, steif, fährt sich neutral und sieht sehr "special" aus. Wer allerdings auf Komfortsuche ist, sollte direkt zur SCF- Serie greifen.

Gutes Trainingslager

01.04.2006

Etwas zu spät folgt mein Bericht aus Mallorca und es gibt auch nicht allzu viel zu erzählen, die Insel kennt man ja zur Genüge. Das Wetter war insgesamt gut, das Training war zumindest zu Beginn hart für mich, die letzten drei Tage war ich leider krank. Sehr gut war die Kameradschaft, es hat uns eng zusammengeschweißt und ich habe einige HRV- Jungs, die ich vorher nicht kannte, lieb gewonnen.

Zwei Wochen Trainingslager auf Mallorca stehen an

04.03.2006

Nach einer gut genutzten Saisonpause fliege ich am 5. März für zwei Wochen ins Trainingslager. Für mich heisst es dort Grundlagenkilometer zu sammeln, da ich mit nur 200 Kilometer in den Beinen anreise. Hoffentlich ist der Winter dort bereits vorbei...

Letzte Rennen top!

10.02.2006

Am vierten und fünften Februar bestritt ich die letzten zwei Rennen der Saison, das Krawatencross in Lille und den vorletzten Lauf zur Superprestigeserie in Hoogstraten. Alle guten Fahrer der WM waren am Start und wollten ihre gute Form beweisen bzw. eine Schwarte auswetzen. Da meine Motivation nahe null war, ging ich locker und ohne Druck in die Rennen und genau dies erwies sich als guter Weg: Nach schlechtem Start von Startplatz 55 kam ich in Lille kurz hinter meinem Teamkollegen Camiel van den Bergh und vor Christian Heule als 21. ins Ziel und war bester Fahrer nach der belgischen und holländischen Creme de la Creme. Am Sonntag wurde ich leider beim Start völlig abgedrängt, lag nach einer halben Runde auf Rang 63 und konnte aber noch bis auf Rang 31 vor fahren.

Sturz das I- Tüpfelchen

24.01.2006

Das Tüpfelchen auf dem I war für mich der letzte Weltcup der Saison in Hoogerheide. Nicht für die WM nominiert reiste ich nach Holland und erfuhr eine Stunde vor dem Start, das ich mit einem guten Rennen doch noch mitgenommen werden würde. Engagiert ging ich ins Rennen, musste aber bereits nach einer halben Runde das Rad wechseln. Als Letzter ging ich wieder auf die Runde und kämpfte mich nach vorne. Die zwei Fahrer, die statt mir eine Nominierung erhalten haben, hatte ich bereits abgehängt, bis ich dann in die Gruppe meines Teamkollegen Johannes Sickmüller fahren konnte. Hier fühlte ich mich "wohl", bevor das Malheur geschah: In einer scharfen Linkskurve rutschte mir das Vorderrad weg und ich prallte mit dem linken Handgelenk gegen ein Absperrgitter. Mit geschwollenem und schmerzendem Handgelenk musste ich das Rennen vorzeitig beenden und alle Hoffnungen auf die WM begraben.

Nach Krankheit DM gerettet

09.01.2006

Nachdem ich die Woche vor der Deutschen Meisterschaft mit einer Magen- Darm- Grippe im Bett lag, reiste ich ohne irgendwelche Erwartungen nach Hamburg: Ich hatte zwei Kilo abgenommen, konnte nur ganz leicht trainieren und dabei gemerkt, das mir Kraft fehlte. Bereits in der Startrunde merkte ich, das ich nicht hundertprozentig bei Kräften war und legte diese an Position 10 zurück. Im Gelände konnte ich mich zunächst auf Rang fünf halten, musste aber nach einem Drittel des Rennens das Tempo rausnehmen, da ich sonst zum Ende hin eingegangen wäre. Ich fiel bis auf Rang neun zurück. Zum Ende des Rennens hin biss ich noch einmal alle Zähne zusammen und schob mich noch auf Rang sieben vor. Mit dieser Platzierung bin ich nach einem vierten Rang im Vorjahr natürlich nicht zufrieden, mit meinem Rennen und darüber, das ich bis zum Schluß gekämpft habe, bin ich aber glücklich.

Zweiter in Homburg

21.12.2005

Um genau einen Rang nach vorne gegenüber dem Lauf in Fürth rückte ich beim Deutschlandcup im saarländischen Homburg. Der Veranstalter hatte die Strecke trotz des vorangegangenen Schnees gut geräumt und eine liebevolle Veranstaltung gemacht. Nach dem Start hielt sich das Stevens- Team zunächst zurück, in der zweiten Runde attackierte ich. Nur Jens konnte mir folgen und gemeinsam mit ihm bestritt ich das gesamte Rennen, allerdings fuhren wir nicht ganz Vollgas, um noch auf Johannes zu warten. Dieser kam zunächst auch allein, nach einem Malheur mit einem überrundeten Fahrer aber gemeinsam mit Philip Walzleben. Dieser witterte Morgenluft auf seinen ersten Sieg und ich konnte ihn auch bei meiner Attacke zwei Runden vor Schluß nicht abschütteln. Im Schlußspurt fehlte mir dann aufgrund des Rennens an der Spitze und des intensiven Trainings in der Vorwoche die Kraft und ich wurde Zweiter.

Starker Dritter in Fürth

12.12.2005

Gut zu liegen scheint mir das Rennen und die Strecke in Fürth. Im letzten Jahr wurde ich dort bei schwächerer Konkurrenz Zweiter, in diesem Jahr gelang mir ein dritter Rang. Die Runde war knochentrocken, kein Sandkorn blieb am Rad kleben. Mit dem Tchechen Zdenek Mlynar war sogar ein Weltcupsieger am Start sowie viele deutsche Topfahrer. Gleich nach dem Start versuchte Mlynar Reißaus zu nehmen, konnte aber der Stevens-Armada nicht entkommen. Es bildete sich kurzzeitig eine Spitzengruppe mit Mlynar, Johannes Sickmüller und mir. Dann machte Johannes das Tempo. Später kam Jens Schwedler zusammen mit Phillip Walzleben von hinten, Jens attackierte und fuhr einen guten Vorsprung heraus. Nur Mlynar konnte anfangs folgen, Johannes, Phillip und ich bildeten dann die Verfolgergruppe. Aus dieser Gruppe heraus griff ich dann sechs Runden vor Schluß an und Johannes hielt mir den Rücken frei. Von Walzleben gehetzt musste ich bis ins Ziel ein hohes Tempo durchfahren und wurde Dritter.

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