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Ron Noffz und Fabosport - Fabian Brzezinski

28.05.2012

Derzeit avanciert der bodenständige Motocrosser Ron Noffz zum besten Nachwuchsfahrer Deutschlands und ist mittlerweile ein gefragter Interviewpartner. Für viele ist er die Überraschung der Saison, für mich jedoch in erster Linie ein sehr talentiertes Arbeitstier. 2008 beobachtete ich ihn zum ersten Mal bewusst und dachte: Fahrerisches Talent, aber muskuläre Defizite. Einige Zeit und Semester des Studiums der Sportwissenschaften später konnte ich Ron Noffz Schwächen auf dem Bike bei einigen Rennen analysieren. Als wir das erste Mal über Fitnesstraining sprachen, kämpfte Ronna im Youngster-Cup mit der Qualifikation, was sich aber in der darauffolgenden Saison ändern sollte. Denn bereits 2011 zeigte er hervorragende Leistungen und es war nur eine Frage der Zeit, bis er konstant vorne fahren kann. Zusätzlich zur Athletik konnten wir an Ronna's Selbstbewusstsein arbeiten und eine gewisse mentale Stabilität erreichen. Ich blicke gespannt und zuversichtlich nach vorne!

Ron Noffz auf Rang 7 und 10

27.05.2012

Eine solide Punkteausbeute gelang dem von Fabosport trainierten Spitzenfahrer Ronna Noffz beim dritten Lauf zum ADAC-Youngster- Cup. Mit den Rängen 7 und 10 erreichte er den Tagesrang 9 und liegt nun gemeinsam mit dem Schweizer Jeremy Seewer an der Spitze der Gesamtwertung, wobei er gegenüber den Verfolgern den Abstand um einige Punkte vergrößern konnte.

Drei Rennen am Stück

26.05.2012

Langsam wird es ernst für meine Vorbereitung auf die Querfeldeinsaison 2012/2013. Nach zwei kleineren Rennen standen größere Aufgaben an, am Pfingstwochenende drei Rennen an drei Tagen, die von der Landesmeisterschaft im Bergfahren gekrönt wurden. Nachdem ich mich bei der Volksbank-City-Night in Gütersloh schon gut fühlte hatte ich bei der Bergmeisterschaft sehr gute Beine und konnte in der zweiten von zwanzig Runden als Solist acht Runden lang das Feld mit einem Vorsprung von 30-45 Sekunden anführen. Nachdem sich das Hauptfeld auf eine vierköpfige Gruppe dezimiert hatte, reihte ich mich dort ein und musste in der vorletzten Runde durch eine Attacke am Berg feststellen, dass ich lieber eine Stunde lang bei 95 % fahre als 55 Minuten lang bei 60 % und fünf Minuten lang bei 110 %, denn genau durch solch eine kurze Etappe wurde ich abgehangen und kam als Fünfter ins Ziel.

Nofz übernimmt die Tabellenführung

09.05.2012

Nach dem zweiten Lauf zur diesjährigen ADAC-MX-Masters- Serie gibt es ein weiteres Highlight zu bestaunen: Wer sich den aktuellen Tabellenstand im Youngster-Cup anschaut, entdeckt ganz oben den von Fabosport trainierten Ron Noffz auf Position 1. Grundlage dieser tollen Position ist Ronnas Top-Resultat in Drehna und zwei weiteren guten Läufen in Freising, die er auf Rang 5 und 7 beendete. Niklas Stange musste seine Hoffnungen auf eine Finalteilnahme in der Qualifikation begraben, in der er schwer stürzte und sich an der Hand verletzte.

Wahrsagerei?

10.04.2012

Der Auftakt zur diesjährigen ADAC-MX-Masters Serie in Fürstlich-Drehna ist Geschichte und eine tolle Geschichte schrieb auch der von Fabosport trainierte Athlet Ron Noffz (Kalli Racing). Nach dem guten Rennen zur Deutschen Meisterschaft eine Woche zuvor galt der Schwerpunkt der Mentalen Stärke; ein Sieg in Drehna ist völlig realistisch, so meine Botschaft bereits Tage vor dem Rennen an Ronna. Gesagt, getan: Im ersten Lauf konnte Ron genau dies umsetzen und gewinnen! Im zweiten Lauf erreichte er den zweiten Rang, was Tagesplatz 2 bedeutete. Für Rons Umfeld war dieser Sieg mit Sicherheit sensationell, für mich war er aber auch Abfall... nämlich ein "Abfallprodukt" aus der hervorragenden, gewissenhaften und schweißtreibenden Arbeit von Ron, der jegliches Training perfekt umsetzen kann und damit dafür sorgt, dass die Zusammenarbeit unheimlich viel Spaß macht. Weiter so! For a win in Kamp-Lintfort!

Fabosport-Athleten gut in Form - Ronna sorgt für Gänsehaut

27.03.2012

Nach gründlicher und professioneller Vorbereitung sind die Motocrossfahrer Ron Noffz (Kalli Racing) und Niklas Stange (Janssen Team) sehr gut in die Saison gestartet. Besonders Ron Noffz zeigt nun, was ich bereits länger weiß: Er ist nationale Spitze und braucht sich trotz seines Status als Schülers vor keinem einzigen deutschen Motocross-Profi verstecken. Es galt, genau dieses Selbstvertrauen in Ronna`s Kopf zu bekommen, denn körperlich fit ist er bereits seit zwei Saisons und Talent besitzt er mehr als genug. Gesagt, getan: Nach einer "Sitzung" vor dem Start konnte er sich im ersten Lauf bei der ersten Veranstaltung der diesjährigen Deutschen Meisterschaft bis 250ccm schnell und souverän an die Spitze setzen und man sah, dass er den Glauben an sich als Siegfahrer gefunden hatte. Doch leider machte ihm sein Motorrad ein Strich durch die Rechnung und machte Zicken, so dass er am Ende nur Dritter werden konnte. Im zweiten Lauf erwischte Ron einen schlechten Start und konnte sich noch bis auf Rang 2 nach vorne arbeiten, doch da der Sieger des ersten Laufes noch in der allerletzten Runde einen Konkurrenten überholte, bedeutete dies Gesamtrang 2 in der Tageswertung für Ronna. Den Sieg hätte er mehr als verdient, zumal er bei mir für ein Lächeln im Gesicht und viel Gänsehaut während der Rennen sorgte. Ansteigende Form bewies auch der junge Niklas Stange, der mit seiner 125ccm Zweitakt- Maschine von vornherein auf verlorenem Posten im tiefen Sand von Dolle war. Nachdem der erste Lauf noch hakelig war, konnte Niklas den zweiten Lauf konstant durchfahren und erhielt am Ende des Tages sogar noch einen Punkt für die Gesamtwertung der Deutschen Meisterschaft.

Niklas Stange on the bike

28.02.2012

Nach fleißigem Grundlagentraining bereitet sich der betreute Motocrossfahrer Niklas Stange nun auf die Rennsaison vor. Derzeit absolviert er viel Intervalltraining und trainiert beim Motocross seine Fahrpraxis. Am 04. März steigt er in die Saison ein und bestreitet ein Vorbereitungsrennen in Holland.

Ohne Hilfe geht es nicht - Eine tolle Deutsche Meisterschaft

09.01.2012

Die Deutsche Meisterschaft in Klienmachnow schien ein Kraftakt zu werden: Der tagelange Regen hatte die Strecke aufgeweicht und teilweise war der Schlamm knöcheltief. Ich erwischte nicht das perfekte Rennen: meine Beine waren die erste Hälfte des Rennens etwas zugeschnürt und ich war nicht ganz frisch. Doch auf einmal platzte der Knoten und ich konnte bis auf den sechsten Rang vorfahren. Den Fünftplatzierten Sascha Weber hatte ich schon auf Schlagdistanz, konnte ihn aber nicht mehr einholen. Insgesamt ist der sechste Rang ein toller Erfolg für mich, denn ich war der beste Privatfahrer, der Querfeldein nur als Hobby macht. Ein großes Dankeschön geht an die vielen großen und kleinen Helfer, allen voran meiner Familie und den Herbstis, ohne denen geht es nicht!

3. Platz in Lohne

08.01.2012

Auf dem wunderschönen Kurs in Lohne konnte ich den dritten Rang bei einem weiteren Lauf zum Deutschland-Cup einfahren. In der Gesamtwertung zum Deutschlandcup fehlte mir am Ende ein gutes Ergebnis , um Dritter zu werden, mir blieb der vierte Platz, womit ich aber zufrieden bin.

Sieg beim Sprint-Cup

19.12.2011

Ein interessanter Rennmodus erwartete alle Teilnehmer des Finales zum Weser- Ems- Cup 2011: in einer Reitsporthalle mit unfassbar griffigem Boden wurden die Halb-, Viertel- und Finalläufe durch ein Zeittraining wie im Motorsport eingeteilt. Es hieß also eine Runde lang alles geben, um dann in die jeweiligen Vierergruppen zu kommen, von denen immer die ersten zwei Fahrer weiter kamen. Da Sprinten und Kurventechnik zwei meiner Stärken sind, ließ ich an diesem Tag nichts anbrennen, gewann jeden Lauf und konnte auch das Finale deutlich gewinnen.

Einmal Top, einmal Flop

15.12.2011

Das vergangene Wochenende mit den beiden saarländischen Läufen zum Deutschland- Cup bestand aus Freude und Wut. Am Samstag erfolgte die Anreise nach Schmelz. Die Sonne schien, was mich dazu veranlasste, mich zu dünn anzuziehen. Nach einem guten Start machten dann meine Beine zu und ich musste reißen lassen, fiel auf rang 4 zurück. Doch ich weiß, dass ich fit bin und bekam auf dem harten Kurs keine Panik, sondern schaltete die letzten drei Runden den Turbo ein und schoss noch bis auf zwei Sekunden auf den Sieger heran, wurde also zufriedener Zweiter. Trotzdem ärgerte ich mich abends über den verpatzten Sieg, so dass ich mir sagte, dass ich am Sonntag gewinnen werde. Die Beine waren Sonntag grandios, doch nachdem ich einen schleichenden Plattfuß am Hinterrad hatte und das Rad abgeschlagen auf Platz 30 wechselte, gab ich das Rennen entnervt auf, als beim Ersatzrad die Schaltung nicht funktionierte. Nun folgt die bei den meisten Menschen besinnliche Weihnachtszeit, in der ich viel im Auto unterwegs sein werde, weil ich noch einige Rennen absolviere. Fotos aus Schmelz findet man übrigens auf http://www.eventpixx.lu/gallery/view/2 .

Der Weltcup und Frankfurt

07.12.2011

In diesem Jahr traute ich mir wieder einmal einen Weltcup zu. Im belgischen Koksijde, wo auch die Weltmeisterschaft 2012 ausgetragen wird, hieß es dann die Sandschaufeln auspacken, denn es ging zur Hälfte des Kurses durch Meeressand, wie man ihn in Deutschland nur aus Sant Peter Ording oder den Nordseeinseln kennt. Nun darf man natürlich die Frage stellen, warum man fast 500 Kilometer zu einem Radrennen fährt, bei dem die besten Crosser der Welt am Start sind und man von Position 70 aus ins Rennen geht. Doch manchmal muss man Relationen einfach vergessen, denn selbst bei ca. 350 Radrennen, die ich mittlerweile in den Beinen habe, zaubert die Stimmung und Zuschauerkulisse bei einem Weltcup in Belgien mir die Gänsehaut auf den Körper. Das ist für mich Faszination, die man nicht mit Relation abhandeln kann. Bis zu meinem Stunt in Runde zwei lief es auch gar nicht schlecht, ich befand mich da ca. an Position 40. Doch dann kam mein Einschlag auf dem Vorbau und ich musste verhalten weiter fahren, bin aber zu Ende gefahren. Frankfurt war dann einfach eine falsche Entscheidung von mir: Da ich nur einen Satz Schlammreifen habe, die an diesem Tag bitte nötig waren, ging ich zunächst mit normalen Reifen ins Rennen, und damit ins Mittelfeld. Nirgends hatte ich Halt und fand mich nach einer Runde auf Rang 35 wieder. Mehr als Platz 24 war in einem unrunden Rennen, bei dem ich nie meinen Rythmus fand, nicht drin.

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