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LÄUFT........

22.11.2011

....hervorragend derzeit! So kann man es kurz und knapp zusammenfassen. Das traditionelle Fürther Crossrennen mit Deutschlandcup- Wertung bestimmte ich von Anfang an mit und hielt mich die ganze Zeit an der Spitze auf. Mein langwieriger Begleiter Ole Quast drosselte nämlich immer das Tempo, wenn er einmal in Führung ging, damit die Stevens-Meute näher kommen konnte. Johannes Sickmüller konnte sich heransaugen und eine Attacke reiten, bei der man dann das letzte Prozent fehlte, um sie zu kontern. Nach einem starken Rennen wurde ich hauchdünn hinter Siggi Zweiter und kann sagen, dass mein Form besser und besser wird.

Wieder Platten

14.11.2011

Derzeit scheine ich ein Abo auf Plattfüße am Vorderrad gebucht zu haben, denn zwei Runden vor Schluss ereilte mich beim Weser- Ems- Cup in Osnabrück genau dieses Pech erneut. Bis dahin war das Rennen auf dem schnellen, verwinkelten, schönen Kurs aber ein Duell beziehungsweise eine Zusammenarbeit von Sebastian Hannöver und mir, da wir beide Runde für Runde wie ein Uhrwerk die Spitze bildeten. Leider konnte der Ausgang des Rennens so nicht mehr spannend werden und ich kam auf dem zweiten Platz ins Ziel.

Sieg - Mysteriöse Startaufstellung - Plattfuss

10.11.2011

Eine Wochenende mit Höhen und Tiefen erlebte ich am 05. und 06. November. Am Samstag konnte ich zunächst mit unerwarteter Leichtigkeit beim zweiten Lauf zum Panther-Cup in Braunschweig gewinnen und war am Ende des Rennens drauf und dran, alle Fahrer bis auf Rang zwei zu überrunden, wobei genau eine Runde dafür fehlte. Am Sonntag ging es dann bei sommerlichen Temperaturen ins hessische Lorsch, wo mich zunächst einmal die Startaufstellung überraschte: Alle Fahrer, bei denen das Startgeld rechtzeitig eingegangen war, waren nach ihren Punkten im Deutschlandcup gesetzt. Nun war ich entsetzt, als ich als 45ster aufgerufen wurde. Ich behielt ruhig Blut, weil ich mir meiner Form bewusst bin und fand mich am Ende der dritten Runde auf Rang vier wieder als ich ein lautes Zischen hörte und mein Vorderrad platt war. Bis zum Depot waren es knapp zwei Kilometer und so wechselte ich das Vorderrad an letzter Stelle liegend. Trotzdem versuchte ich ein engagiertes Rennen abzuliefern und fuhr noch bis auf Rang 14 nach vorne.

U+U

17.10.2011

Gleich zwei U's folgten am vergangenen Wochenende beim zweiten und dritten Lauf zum Weser-Ems- Cup: Am Samstag unkonzentriert, am Sonntag unbesiegbar. Das zweite Rennen zum diesjährigen Weser-Ems- Cup in Surwold war von Beginn an nicht meines: Ich tingelte unsicher um die Kurven und hatte keine einzige fehlerfreie Runde, so dass mir letztlich Platz 2 blieb, womit ich aber noch zufrieden war. Ganz anders die wunderschöne, in meinen Augen zu einen der schönsten deutschen Crossstrecken gehörende Runde in Papenburg. Hier ging es um einen kleinen See, auf dem zwar keine Konstrukte der Meyer-Werft Platz hätten, jedoch die Renner aller Klassen. Tiefer Sand (i'm loving it!) wechselte sich mit schnellen Waldpassagen und giftigen Anstiegen ab. Nachdem mir in Runde zwei ein Ast in die Schaltung kam und ich diesen herauszerren musste, startete ich die Aufholjagd und fuhr von Rang drei zum Sieg. Nach dem Rennen entbrannte im "Reiseunternehmen Brzezinski" ein derartiger Heißhunger auf Fettiges, dass das Bünder Burger King unserem Hunger standhalten musste.

Im Flow um den Kurs geflogen

09.10.2011

Nachdem meine Beine nach den drei Rennen am letzten Wochenende einige Zeit benötigten, um sich zu regenerieren, waren sie beim ersten Lauf zum Weser-Ems-Cup frisch und stark. Nach verhaltenen zwei ersten Runden startete ich mein Rennen und konnte mich jede Runde mehr und mehr von der Konkurrenz absetzen. Am Ende war es über eine Minute Vorsprung vor Sebastian Hannover und über zwei Minuten vor Toni Bretschneider. Der Einstieg in die Crosssaison ist also gut geglückt!

Drei Rennen in drei Tagen!

08.10.2011

Der Einstieg in die Crosssaison war gleich recht hart. Kaum waren die Räder zusammengeschraubt, schon mussten sie an drei aufeinanderfolgende Tagen zum Einsatz: Am 01. Oktober fuhr ich den Auftakt in Braunschweig und konnte sogleich gewinnen. Tags darauf ging es mit dem Camper der Familie Herbst nach Bad Salzdetfurth. Leider hatte ich bei dem Rennen einen Platten, trotzdem konnte ich sehr guter 7. werden. Am 03. Oktober war der zweite Lauf zum Deutschlandcup in Bremem. Leider konnte ich das Rennen durch einen technischen Defekt nicht beenden.

Sieg auf der Straße!

28.08.2011

Die letzten vier Wochen hatte ich ohne den Vorlesungsstress und mit der Bewirtung durch Mama und Papa im heimatlichen Tobringen zwischen 22 und 26 Stunden Radtraining absolviert und konnte von Woche zu Woche eine steigende Form feststellen. Vor allem machte es viel Spaß, mit alten Freunden und Trainingskollegen fahren zu können, so verging die Zeit immer schön schnell. Bis zu 10 Einheiten absolvierte ich pro Woche und konnte heute erste Früchte ernten: Ich gewann das Bramscher Gartenstadtrennen, und zwar deutlich: Von 14 Wertungen des Kriteriums konnte ich in 12 punkten, befand mich immer an der Spitze des Rennens und setzte mich 17 Runden vor Schluss mit vier weiteren Fahrern ab. In der nächsten Woche folgen ein oder zwei weitere Testrennen, bevor ich dann richtig ernst mache.

Die Defekte begleiten mich in 2011

18.07.2011

Die letzten zwei Jahre bin ich immer ohne Defekte durch die Rennen gekommen, dieses Jahr scheinen sich alle eventuellen technischen Probleme einen Spaß mit mir zu erlauben. Gerade hatte ich das Führungstrikot im NRW-Cup zurück erobert, da bin ich es wieder los: Mit einem Platten anfangs der zweiten Runde, ich war noch nicht einmal richtig warm gefahren, musste ich auf einer meiner Lieblingsstrecke die Segel streichen und kam in Wetter/ Ruhr nicht ins Ziel.

Das richtige Trikot auf den richtigen Schultern

20.06.2011

"I got it back", denn das Führungstrikot des NRW-Cup 2011 liegt wieder auf meinen Schultern. Im schönen Haltern mit vielen Zuschauern gingen die üblichen Verdächtigen plus dem Deutschen Meister Markus Schulte-Lünzum auf die sieben Runden. In der ersten Runde fühlte ich mich unwohl und kam erst auf Rang 7, zehn Sekunden hinter der Spitzengruppe, am Depot vorbei. In der zweiten Runde schloss ich auf und machte auch gleich Druck, dem nur Markus folgen konnte. Markus zeigte sich dann in den folgenden zwei Runden als echter Sportsmann und fuhr viel in der Führung. In der vierten Runde konnte ich ihm nicht mehr folgen, zu stark war sein Antritt nach den Steigungen. Mein Verfolger Sebastian Scrauzner kam noch einmal näher, doch konnte ich nun meinen Turbo zünden und mir sehr deutlich den zweiten Rang sichern.

Bis ins Ziel!

07.06.2011

Neben Aphorismen, Syntaxen, Semen und Alliterationen der Germanistik blieb in den letzten Wochen lediglich Zeit für ein kurzes und straffes Trainingsprogramm. Doch versuchte ich, dies für meine Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft nicht zu ernst zu nehmen, sondern das Beste draus zu machen. Dies ist mir in Albstadt auch gelungen. Nachdem ich einige Rennen aufgrund von Defekten und Stürzen nicht wie gewünscht beenden konnte, fehlte mir Rennhärte. Aber am Tag der DM war ich fit und konnte mich direkt auf Rang sieben einreihen. In der Abfahrt der ersten Runde machte ich einen blöden Fehler und verschaltete mich, dabei klemmte ich mir die Kette ein. Auf Rang 37 ging es dann weiter und im Zielbogen staunte ich nicht schlecht: 2.21 Minuten Rückstand hatte ich mir bereits eingehandelt und somit die Chance auf die Top10 vertan. Von da an robbte ich mich Runde für Runde nach vorne und kam letztlich zufrieden und völlig entkräftet auf Rang 13 ins Ziel.

Dritter Saisonsieg

12.05.2011

Als Trainingsrennen diente mir der zweite Lauf zum MTB-Hessencup im hochsommerlichen Bad Endbach. Staubig war die recht lange Strecke und beinhaltete lang gezogene Anstiege und wurzelige Abfahrten. Der erste Schock saß schon vor dem Start tief, denn der Veranstalter kategorisierte mich als Seniorenfahrer, das tat weh... Gleich nach dem Start fuhr ich zunächst als Sechster in den ersten Anstieg und wählte hier die längere Linie, um an meinen Konkurrenten vorbei zu ziehen. Bis zur vierten Runde gab ich Gas und baute meinen Vorsprung weit aus, von da an fuhr ich den Sieg kontrolliert nach Hause.

Ein Wochenende hinterm Motorrad

26.04.2011

Das Osterwochenende diente für mich ganz und gar nicht zur Erholung, im Gegenteil: Ich absolvierte zwei Tage lang ein knallhartes und ermüdendes Motortrainingprogramm hinter einer Kawasaki, pilotiert von meinem Vater. Der rächte sich für die Qualen im gemeinsamen Training am Samstag und versuchte sowohl Sonntag als auch Montag, mich mit der Übermacht der Kawa zu bezwingen. Dank meiner mich selbst glücklich machenden Topform gelang ihm das aber nicht...
Für eine rasche Auffüllung der völlig leeren Energiespeicher sorgte glücklicherweise 'unsere Mutter' und zauberte dem alltäglichen Studentenleben vorenthaltene Köstlichkeiten.

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Gut unterwegs im NRW-Cup
Nachdem nun der dritte Lauf zum diesjährigen NRW- Cup Geschichte ist, gilt es, ein kleines Zwischenfazit zu ziehen: Beim ersten Lauf in Bad Salzdetfur...   

Im Aufbau
Aus Zeitmangel las man lange Zeit nichts auf meiner Homepage, doch zukünftig sollen wieder häufiger Berichterstattungen vorgenommen werden. Die letzte...   

Neu im Team Gunsha - KMC
Viele Neuerungen erwarten mich für die Crosssaison 2015/2016. Die Wichtigste davon ist, dass ich sie für das Team Gunsha Bikes - KMC bestreite. Sehr s...   

Sieg in Neheim
Sehr gute 62 Kilometer erlebte ich beim Marathon in Arnsberg Neheim, den ich letztlich deutlich gewinnen konnte. Vom Start an drückte ich zusammen mit...