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Souveräne Verteidigung des Leadertrikots

10.05.2010

In Oelde wurde der Startschuss zum zweiten Lauf des NRW-Cups abgeliefert. Der schnelle Kurs trocknete noch ab, nur mein Schweiß der Aufregung durch das Führungstrikot wollte nicht recht trocknen. Gleich nach dem Start waren wir zunächst zu sechst und ich spürte das Hürdensprinttraining der Uni in Form von Muskelkater. Das bedeutete für mich, auf Sicherheit zu fahren. Zu forcierte ich dann in der dritte Runde leicht das Tempo und wir waren noch zu viert, in der sechsten Runde nochmals, da waren wir noch zu zweit an der Spitze. Im Anschluss besprach ich mich mit dem späteren Sieger Markus Schulte-Lünzum, dass wir uns das Leben nicht unnötig schwer machen. In den letzten zwei Runden bekam ich dann leichte Krämpfe und fuhr einen sicheren zweiten Platz nach Hause. Meine Führung im Gesamtklassement habe ich somit gut ausgebaut.

Niklas Stange auf dem Podium

09.05.2010

Es war ein schwerer und nervenaufreibender Winter für das Motocross-Talent Niklas Stange: Nach einer festen Teamplatzzusage löste sich sein Team plötzlich auf und die Suche nach etwas neuem verlief auf den letzten Drücker. Trotz allem trainierte er fleißig an seiner Kondition, was sich nun beim Lauf zur Deutschen Meisterschaft der 85er auszahlte: Mit nur zwei Wochen Vorbereitung auf dem Motorrad konnte er aufgrund seiner guten Konditionsgrundlage auf das Podium fahren: Als Dritter kann sich Niklas glücklich freuen.

Das Leadertrikot auf meiner Brust!

02.05.2010

Der Auftakt zum SKS-NRW-Cup 2010 stand heute auf dem Plan. Im leicht verregneten Solingen fand das Rennen auf altbekannter und beliebter Strecke statt. Mir gelang eine Überraschung, sogar eine riesige Überraschung: Angereist mit überhaupt keinen Erwartungen, da in der Woche zuvor ein Umzug anstand und mein Rücken mir ernsthafte Sorgen bereitete, wollte ich mit Spaß und Lockerheit an die Sache herangehen. Das tat ich auch und kam mit 15 Sekunden Vorsprung aus der ersten Runde. Durch ein neues, von mir mit meinem Universitätswissen erarbeitetes Trainingskonzept und neuem Selbstvertrauen, traute ich es mir dann zu, das hohe Tempo durch zu ziehen und baute den Vorsprung Runde für Runde bis auf maximal zwei Minuten aus. Die letzten beiden Runden waren dann ein Genuss und ich konnte mich so sehr wie selten zuvor über meinen Sieg freuen, den mir auch mein tolles, motivierendes und lockeres Helferteam ermöglicht hat. Nun bin ich Träger des Führungstrikots...!

Ein doppeltes Wochenende

26.04.2010

Zwei Rennen standen für mich an, um den Körper eine Woche vor dem ersten Lauf zum NRW-Cup einmal richtig zu entleeren. Nach dem ersten Wettkampf am Samstag ging der Hessencup in seine Saison. Die Runde dort war kurz (2,2 KM) und knackig, man konnte kaum irgendwo trinken. Der Start war ein Abenteuer, denn er erfolgte durch einen kurzen und unerwarteten Pfiff. Bis ich in meinen Rennradpedalen war ging vorne schon die Post ab und ich ging an 30ster Position in die verwinkelte Abfahrt. Ende der dritten Runde war ich dann am Spitzenreiter Max Friedrich angekommen, zögerte kurz und attackierte dann. Doch drei Runden später verklemmte sich meine Kette im Rahmen und ich musste einige Minuten lang basteln. Völlig aus dem Rythmus versuchte ich es dann mit der Brechstange, was dazu führte, dass ich in den Abfahrten verkrampfte und Rückenschmerzen bekam. Ich musste das Tempo immer wieder drosseln und genervt versuchen, wieder Tempo aufzunehmen, was mir teilweise auch gelang. Am Ende blieb ein vierter Rang für mich. Heute am Montag bemerkte ich beim Turnen in der Uni die Belastung der zwei Tage, nun hoffe ich, dass die Woche über noch eine weitere Schippe aufgelegt wird.

Der zweite Saisonsieg

23.04.2010

Am 19.04. fuhr ich ins Hellental zum Warm-up Marathon. Vorgenommen hatte ich mir die 62-Kilometer-Langdistanz, welche aufgrund der trockenen Bedingungen schnell zu werden schien. Zunächst einmal wollte ich mir die Runde anschauen, da ich mich nur auf der Straße warm fuhr. Am Ende der ersten Runde wartete ein heftiger Wiesenanstieg auf die Fahrer, in den wir mit ca. 7 Mann hinein fuhren. Ich testete erstmals meine Beine und kam völlig alleine aus dem Berg heraus. Alles oder nichts sagte ich mir dann und legte alles in die zweite Runde, in der ich Anschlag fuhr. Anfangs der dritten Runde betrug mein Vorsprung knapp drei Minuten und ich nahm die letzten 10 Kilometer locker rollend hin. Jubelnd kam ich als Erster ins Ziel.

Der erste Saisonsieg im ersten Rennen seit neun Monaten

13.04.2010

Am 11.04. feierte ich nach neun Monaten Abstinenz meine Rückkehr in den Wettkampfbetrieb. Nach einer längeren Zeit ohne Motivation zum trainieren belief sich meine Vorbereitungszeit auf neun Wochen. In den Tagen vor dem Rennen bemerkte ich bereits, dass ich eine lange Zeit zügig, jedoch nicht im roten Bereich fahren kann. Da ich wusste, dass ich als Favorit ins Rennen gehen würde, wollte ich, wenn überhaupt möglich, mich möglichst lange in der Spitzengruppe zurückhalten. Bereits nach zwei von fünf Runden war ich mit Volker Lutz allein an der Spitze. In der dritten Runde versuchte ich dann am steilsten Anstieg zu attackieren, konnte mich jedoch nicht richtig lösen. Nach einer kurz darauf folgenden zweiten Attacke war ich dermaßen platt, dass Volker ca. 200 Meter Vorsprung herausfuhr. In der letzten Runde gab ich aber nach einem Griff zu meinem Talisman nochmals alles und konnte ihn im Ziel um 15 Sekunden distanzieren.

Reisebericht Kroatien

12.04.2010

Spontan habe ich einen vollkommen neuen Ort zum Abhalten eines Trainingslagers wahrgenommen und war zwei Wochen in Kroatien. Genauer gesagt in Mostar, einer Stadt in Bosnien-Herzegowina und Gradac, einem kleinen Ferienort an der kroatischen Riviera. Von beiden Orten war ich völlig begeistert: Mostar liegt in einem Tal an Ausläufern von Bergen zwischen 1500 und 2500 Metern Höhe. Das bedeutet, dass man etliche Höhenmeter absolvieren kann. Wenn man flaches Terrain bevorzugt, fährt man mit nahezu null Höhenmetern dem Fluss Neredva entlang, der die Stadt auch in zwei Teile teilt. Bedenken hatte ich zunächst hinsichtlich der Straßenverhältnisse und des Verkehrs, doch diese waren ungerechtfertigt: 80 Prozent der Straßen sind in einem besseren Zustand als die Straßen auf Mallorca und die Autofahrer bleiben zur Not auch minutenlang hinter einem, um die Radfahrer nicht zu gefährden. Aber nicht nur zum Trainieren eignet sich Mostar: Wenig auf Tourismus ausgelegt birgt die Stadt enorm viel Kultur, tolles Essen zu extrem günstigen Preisen, den besten Kuchen,den mein Gaumen bisher berührt hat und sehr freundliche, herzliche Menschen. Leider sind große Teile der Stadt durch den Bürgerkrieg in den 90er Jahren zerstört worden, woran etliche Ruinen erinnern.
Ein etwas anderes Bild zeigt sich an der touristisch bereits weit entwickelten kroatischen Riviera. Hier ist im Sommer bereits viel Betrieb, zwischen Oktober und April ist es hier jedoch schön einsam und zum Trainieren ist vor allem die Küstenstraße toll geeignet. Guten Fisch gibt es allerorten, die Menschen sind sehr herzlich und die Landschaft erinnert an den Gardasee, wobei der See hier ein Meer ist. Besonders empfehlenswert ist der Ort Gradac, der jeweils ca. 100 Kilometer entfernt von Split und Dubrovnik liegt: Die Häuser in bester Lage sind 20 Meter Luftlinie vom Meer entfernt und liegen ruhig direkt am Strand. Das gewählte Appartment war sehr sauber und günstig und wir arbeiten derzeit an einer Kooperation mit der Besitzerin des Ferienhauses, um dorthin Interessenten zu vermitteln. Denn vor allem für Leute, die auch Kultur im Trainingslager erleben wollen, eignen sich die Gebiete hervorragend und bieten eine tolle Abwechslung zum immergleichen Mallorca.

Trainingslager Barcelona

19.02.2010

Jetzt heißt es für mich gemeinsam mit Christoph Hänchen ins Trainingslager zu fliegen. Christoph ist bereits seit einigen Wochen in Spanien, um das Rennmaterial für die Saison 2010 zu testen, ich stoße nun dazu, um ihm und mir einen Feinschliff im Konditionstraining zu verpassen. Ich bitte alle Sportler, meine Nichterreichbarkeit zu entschuldigen.

Niklas Stange verletzt

29.01.2010

Nicht beim Sport, sondern bei Ausrutschen auf eisigem Untergrund hat sich Niklas Stange eine Schultereckgelenksprengung zugezogen. Für den weiteren Trainingsverlauf bedeutet das natürlich eine Unterbrechung. Zum Glück verlief das Konditionstraining bisher hervorragend und der Wiedereinstieg wird problemlos möglich sein und ohne allzu hohen Leistungsverlust einhergehen.

Voß kämpft sich auf Rang 3

12.01.2010

Es war mit vier vorangegangenen Rennen eine sehr kurze, aber knackige Crosssaison für den Milram- Profi Paul Voß, mit dem die Zusammenarbeit im Winter auch im zweiten Jahr viel Spaß gemacht hat. Bei der Deutschen Meisterschaft wollte Paul nach mäßigen vorangegangenen Ergebnissen zeigen, dass mit ihm gerechnet werden muss: Aus der letzten Startreihe ins Rennen gehend, kam er bereits als 12ter aus der ersten Runde, kämpfte sich konstant nach vorne und sicherte sich durch ein taktisches Überholmanöver den dritten Rang der DM.

Phil Herbst mit gebrochenem Sattel auf Rang 15

11.01.2010

Es sollte das große Finale einer langen Saison für Phil Herbst werden und das Ziel war, die letztjährigen Platzierungen bei der Deutschem Meisterschaft (Rang 9 und 10) zu toppen. Zunächst sah es auch noch gut aus für den jungen Fahrer, denn er kam auf Position aus der zweiten Runde. Doch einige Zeit vor Schluß brach dann der Sattel seines Rades ab und er konnte das Rennen nur noch im Stehen beenden und lediglich Rang 15 einfahren.

Phil Herbst in den Top 10!

13.12.2009

Nach einem nicht zufriedenstellenden Ergebnis mit Platz 19 am Vortag lief es für Phil Herbst beim Rennen in Homburg richtig rund: Am Start kam er gut weg und konnte sich in der Spitzengruppe aufhalten. Am Ende kam er zufrieden auf Rang 9 ins Ziel, was seine bisher beste Platzierung im diesjährigen Deutschlandcup bedeutet.

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